Wir fühlen uns sehr geehrt zum 2.Platz in der Kategorie Automatisierung und Robotik beim „handling award 2015″.

http://www.handling.de/gewinner-handling-award-2015.htm

Innovativen Dank an die Jury und alle Unterstützer!

Rofobox_handling_award_2015[1]

Foto: Michael Hauptmann, Quelle: www.handling.de

Foto: Michael Hauptmann, Quelle: www.handling.de

Kartal Can (li.), Geschäftsführer bei Rofobox, – an der Seite von René Khestel – stürzte sich auf die Automatisierung der Serviettenfaltung in kreativer Form. Da sagen die Juroren: „Pfiffig.“ Und: „Altbekannte Aufgabe endlich gelöst.“ Der Lohn: 2. Platz im Sektor ‚Automatisierung und Robotik’.
(Quelle: http://www.handling.de/bilder—handling-award-2015–der-abend-der-gewinner_pageNumber_7_.htm)

Das sind doch schöne Neuigkeiten….Unsere erste innovative High-Tech Serviettenfaltmaschine ROFOBOX aus Deutschland wurde aufgrund ihrer Innovationskraft und Neuartigkeit in einer japanischer TV-Show als Beispiel für innovative Denso-Roboter-Anwendungen vorgestellt:

Heute geht es weiter zum Thema: „Mehr Liebe“:

Mit „Liebe“ ist hier nicht eine aufopfernde Liebe gemeint, in der die eigene Persönlichkeit komplett untergraben wird.
Man kann nur lieben, wenn man erstmal sich selber liebt, d.h. sich selber zu absoluten 100% respektieren und akzeptieren. Dies hat die positive Folge, dass man auch alles andere respektiert und akzeptiert.

Oft sind wir so konditioniert, dass wir denken, dass „Liebe“ nur in Bezug auf Menschen / Lebewesen gilt und wir sonst keine „Liebe“ für unsere Werke oder Leistungen benötigen.
Mittlerweile verfüge ich persönlich über 20 Jahre Berufserfahrung in Führungspositionen inklusive unzähliger Schulungen in allen Unternehmensbereichen für viele Persönlichkeiten.

Meiner Beobachtungen nach deuten sich hauptsächlich drei Gruppen an Persönlichkeiten heraus.

1. Die Meister der Liebe
Es gibt die Meister der Liebe, die naturgemäß immer im Lern-, Lehr- und Liebemodus sind und jeden Schritt an ihren Werten ausrichten:
„Ich liebe mich. Ich liebe Dich. Ich liebe die Gegenwart. Ich liebe die Zukunft. Ich liebe das Licht. Ich liebe das Lernen. Ich liebe das Lehren, um zu lernen. Ich liebe das Leben.“

Es gibt doch so Menschen, die einen Raum betreten und ihre Strahlen erhellen sofort den Raum.
Es geht hier nicht um rein körperliche, äußerliche Strahlen. :)
Wobei die Meister der Liebe auch auf Ihren Körper achten, weil sie wissen, dass der Einklang = Gleichklang zwischen Körper, Geist und Seele für das Meisterlevel eine absolute Grundvoraussetzung ist.

Die Meister der Liebe sind Menschen, die in der Gruppe und in jedem Unternehmen, egal welcher Art, immer herausstechen. Immer mit dem Vorsatz das Gute = das Schöne = das Wahrhaftige für sich und die Gruppe zu erreichen.

Sie sind geistig vollkommen flexibel, immer herzlich und authentisch, halten Ihre negative Egoseite raus, arbeiten hart für Ihren Erfolg und den Erfolg der Gruppe. Sie erkennen gegebene Umstände, die sie vorerst nicht ändern können. Hier passen sie sich am besten an, d.h. sie erreichen auch mit den allergeringsten materiellen Mitteln in Form von Geld, Stoffen und Ressourcen ein strahlendes Ergebnis!

Die Meister der Liebe sind Menschen, die uns vormachen, wie wir in unserem kurzem Leben durch die Liebe, die sie antreibt, alles für uns und für die Gruppe erreichen können,
so dass das Ergebnis als etwas Gutes, Schönes oder auch Wahrhaftiges bezeichnet werden kann.

Wieviele Meister der Liebe es gibt ist schwer einzuschätzen, aber insgesamt waren diese Teilnehmer immer der geringste Anteil einer Gruppe.
Um es erfassen zu können, sind es vielleicht um die 1 % aller geschulten Persönlichkeiten gewesen.

2. Der sichere Mittelmaß
Dies betrifft wohl den größten Teil meiner Begegnungen. Getreu dem Motto:
„Ich unterschätze mich. Ich unterschätze Dich. Ich lass meine Vergangenheit nicht los. Ich wurde als Schatten zum Mittelmaß erzogen und werde immer Schatten sein. Ich lerne, weil ich dazu gezwungen werde, nicht weil ich lernen will. Ich lehre niemandem etwas. Ich will nur Sicherheit und Konsum. Ich wage nichts Existenzielles, da hauptsächlich mein Angst- und Belohnungssystem mein Leben bestimmen. Ich konzentriere mich immer auf Probleme anstatt auf Lösungen, um mich nicht weiterzuentwickeln. Ich habe nicht vor, für mein Leben in allen Bereichen Verantwortung zu tragen. Sag mir, was ich zu tun habe, dann wissen wir auch gleich, wer der Schuldige ist und die Verantwortung trägt. Ich denke nicht mit, dafür ist der Chef da. Ich mache Dienst nach Vorschrift. Das einzige, was mich interessiert, ist meine abgetrennte Welt. Die Gruppe ist mir egal.“

Ansich ist es recht einfach mit den sicheren Mittelmäßigen. Man darf nur ein bestimmtes Maß – das sichere Mittelmaß – von diesen Menschen erwarten, aber kein Meister-Level.
Außergewöhnliches ist hier nicht möglich und wird nie möglich sein, denn Mittelmaß bleibt Mittelmaß und wird niemals Spitzen erreichen, wenn der sichere Mittelmäßige nicht umdenkt und sich nie in Schwierigkeiten bringt.

Ein Unternehmen hält sich mit dem sicheren Mittelmaß nur, wenn der Mittelmaß laufend und stetig geführt und genährt wird. Wäre dem Mittelmaß das Unternehmen in Eigenführung überlassen, braucht es nicht lange bis alles zusammenbricht, da der sichere Mittelmaß kaum bis keine Verantwortung tragen möchte.

Der sichere Mittelmaß hat das Potential zum Meister der Liebe aufzusteigen und sich weiter zu entwickeln, muss aber an sich arbeiten und die Vergangenheit erstmal komplett loslassen. Sich daraufhin mehr auf die Gegenwart mit Ihren möglichen Lösungen und Folgen konzentrieren, da heute nicht gestern ist und morgen nicht heute ist, doch heute die Zukunft beginnt!

Ca. 90-98 % aller geschulten Persönlichkeiten würde ich als der sichere Mittelmaß bezeichnen.

3. Die Destruktiven
Dann gibt es noch einen kleinen Teil an Persönlichkeiten, wo von vornehinein klar ist, dass alles, die dieser Teil an Menschen in die Hand nimmt, der bewussten Zerstörung geweiht ist, da deren Einstellung mit nichts und niemandem harmoniert:

„Mir geht es schlecht, da ich nie geliebt worden bin. Ich bin zornig. Ich bin gierig. Ich überschätze mich selbst. Ich unterschätze Euch alle. Ich will zerstören. Am Anfang bin ich relativ still und Du wirst mich nicht erkennen, aber ich werde von Zeit zu Zeit immer lauter und destruktiver. Ich hasse das Leben. Ich hasse Licht. Ich sabotiere, damit es auch Dir schlecht geht.“

Glücklicherweise gibt es vom den Destruktiven nicht zuviele. Entscheidend ist, dass prozentuale Anteil der Destruktiven nicht über 1-2 % liegt, dann kann man der bewussten Zerstörung noch entgegenwirken.

Mein Fazit
Ohne wahre Liebe von tiefstem Herzen heraus, ist jede Beziehung, jede Leistung und jedes Werk von Anfang zum Mittelmaß begrenzt oder der bewussten Zerstörung geweiht!

Prinzipiell dadurch auch unnütz für unsere Weiterentwicklung zum Meister-Level, deshalb:

ROFOBOX - Liebe 2

Heute schreibe ich nicht nur im Namen unseres innovativen Projektes ROFOBOX, sondern auch in meinem Namen,
da das Thema der „Liebe“ für mich persönlich eines der wichtigsten Themen überhaupt ist:

Ja, auf der einen Seite herrscht Krieg und Armut und auf der anderen Seite geht es derzeit vordergründig wohl nur noch um Geld, Konsum und Selbstverwirklichung. Ja, der Mensch und sein unbändiger Trieb vom „Wille zur Macht“ (F. Nietzsche) sind absolut realistisch. Der Mensch ist vor allem dann zerstörerisch, wenn dieser „Wille“ zu rein egoistischen Gründen mißbraucht wird.

Es ist aber auch möglich mit dem „Willen“ etwas Sinnvolles zu schaffen, dass dem Menschen nützt, sich geistig weiterzuentwickeln und auf ROFOBOX bezogen, nicht mit stupiden Tätigkeiten wie das berufliche manuelle Serviettenfalten, zu frusten. Meine Persönlichkeit halte ich so intelligenzmäßig unten bzw. sie wird so von meinem Arbeitgeber mit dem „Wille zur Macht“ unten gehalten (solange ich es zulasse).

Auch als „Unternehmer“ ist man getrieben vom „Wille zur Macht“.

Kurz zur Definition – ein „Unternehmer“ ist für mich jemand, der etwas Geschäftliches unternimmt, um etwas für die Gesellschaft zu bewegen und der Gesellschaft sozialverantwortlich Wohlstand zu bringen.

Natürlich soll das Geschäft Profit abwerfen, aber aus sich als Organismus heraus und nicht weil ich z.B. meine Lieferanten drücke. Anscheinend liegt ja der Gewinn im Einkauf, was darauf hinausläuft, dass viele nur nach dem günstigsten Preis schauen, anstatt mir den Begriff „Gewinn“ mal näher zu betrachten. Ich gehe jetzt nicht näher drauf ein, aber „Gewinn“ kann auch sein, wenn ich eine sehr gute und nachhaltige Beziehung zu meinem Lieferanten habe und dadurch ich es erreiche mehr Umsatz (und so mehr Gewinn) zu erzielen, weil mich mein Lieferant gerne pusht!

Wer rein aus egoistischen Profit- und Konsumgründen ein Unternehmen gründet, oder ein Unternehmen betreibt,
oder nur rein rentabilitätstechnisch das Geschäftsleben betrachtet ohne idealistische Werte, ist am untersten Ende des menschlichen Potentials angekommen!
Hier wird nur das Belohnungssystem im Gehirn angesprochen und dieses System bewegt sich wie das Angstsystem im untersten Level unseres Potentials. Interessanterweise braucht es zum Aktivieren des Belohnungs- und Angstsystem im Gehirn keine Intelligenz! Die Intelligenz wird in der Vernunftebene benötigt, die beide Systeme steuert, selbstverständlich nur, wenn ich das Bewusstsein dazu habe.

Wer intelligent genug ist und Herz hat, geht nicht für Geld eine Arbeit machen, die ihm nicht zugeschrieben ist.
So sehr wir aus dem Angst- oder Belohnungssystem heraus denken und eine Tätigkeit ohne Liebe machen, die uns keine innere Befriedigung gibt,
so sehr haben wir nicht verstanden, dass wir am Ende dieses Lebens nicht lebend rauskommen.

Wenn wir nicht verstehen, dass unsere Zeit voller Liebe das Wertvollste ist, können wir nur über äußere Befriedigung unserer Sinne unser Glück suchen (und werden es nicht finden):

ROFOBOX - Liebe und Schönheit 1

Oft verstehen wir unser Gegenüber (und uns selber) nicht, da wir von klein auf sprachlich konditioniert werden.
Kurz gefasst: Es werden uns Gegenstände vorgehalten oder Gefühle vorgeführt und Laute dazu gebildet. So wird uns beigebracht, dass dieser Gegenstand so und so heißt und z.B. diese oder jene Farbe hat.

Wir behaupten, die sprachliche Konditionierung ist einer der Hauptursachen, warum so viele kommunikative Missverständnisse enstehen.

Um diese zu lösen müssen wir uns erstmal fragen:
Was ist, wenn dein Gegenüber einen Gegenstand bezeichnet und Du von diesem Gegenstand noch nie gehört hast, aber schon gesehen hast?
Was ist, wenn dein Gegenüber für dengleichen Gegenstand einen anderen Begriff benutzt, obwohl er/sie ja den gleichen Gegenstand meint?
Was ist, wenn dein Gegenüber ein Gefühl ausdrückt und Du selber dieses Gefühl (noch) nicht kennst, weil Du die Erfahrung noch nicht gemacht hast?

All diese Fragen und dazugehörigen Erfahrungen haben wir bei der Entwicklung unserer Serviettenfaltmaschine erlebt, wenn bei uns die unterschiedlichen Persönlichkeiten (und Perspektiven) aus den verschiedensten Disziplinen zeitgleich aufeinandertreffen wie z.B. Kunde (Hotelier, Wäscherei, Caterer etc.), Robotik, Mechanik, Elektronik, Finanzen, Marketing, Vertrieb etc.

Damit man nicht stundenlang aneinander vorbei redet, haben wir gelernt, ist es für ein fruchtbares und den „Horizont erweiterndes“ Gespräch grundlegend wichtig, dass man sich Mühe gibt sehr achtsam gegenüber dem Gesagten zu sein, wirklich aktiv zuhört und immer seine eigenen (Vor-)Urteile außen vor lässt, denn unsere (innere) Welt könnte ja möglicherweise sehr begrenzt sein, weil:

ROFOBOX - Sprache 1

Vor einem Plan oder Vision stehen die Gedanken. Nun können diese sich in jedem Bereich bewegen, da das Positive bzw. Negative am Denken ist, dass es absolut für jedermann frei ist und wir mit unserem Geist schweben können wohin wir wollen.

Man stelle sich vor, wieviele wirklich gute und für die Gesellschaft nützliche Ideen (nicht nur aufs technische bezogen) in diesen geistigen Ebenen entstehen. Doch leider werden schätzungweise ca. 99,99 % der wirklich guten und nützlichen Ideen nicht umgesetzt!!!

Woran liegt das? Hat der Mensch zuviel Angst oder ist er zu träge?

Wir, von ROFOBOX, haben es in jedem Fall gewagt und unsere Gedanken zu Materie werden lassen, mit allem nötigen Einsatz dazu wie z.B. Nächtelanges nicht-schlafen können, weil das Hirn einfach nicht aufhört zu rattern. Eingeschlagene Wege, wo Du denkst, Du bist kurz vor dem Ziel, machst dann den Vorhang auf und vor Dir eröffnet sich die Pracht eines weiteren Mount-Everest. Wir könnten wohl ein Buch darüber schreiben, welchen Herausforderungen wir begegnet sind, insbesondere naturbedingten Herausforderungen, die so ein Textil mit sich bringt. Bei der Automatisierung eines Textils herrschen Naturgesetze, die einem immer wieder deutlich aufzeigen, wer in Wirklichkeit die Macht hat und dich zwingt, dein DENKEN immer wieder neu den Gegebenheiten anpassen zu müssen.

Mit jedem neuen Gedanken veränderen sich dann auch die Umsetzungsmaßnahmen deines zuerst gedachten Gedankens, da deine Perspektive sich im gleichen Zug ändert.

Wenn Du nun deinen neuen Gedanken nicht empirisch umsetzt, dann wird es sehr schwer die Wahrheit zu erkennen und für einen selber zu wissen, was richtig oder falsch ist. Positive und/oder negative Veränderungen kann man durch reinen Gedanken zwar herbeiführen, aber ans Ziel kommt man am Ende des Tages nur durch die Umsetzung von Geist in Materie, deswegen:

ROFOBOX - Denken 1

Fortschritt entsteht beim Menschen laut der Triebtheorie aus dem Sicherheits- bzw. Neugiertrieb.
Glauben wir der Theorie, dann entstand auch die ROFOBOX aus diesem Trieb heraus.

DOCH bevor der Gedanke, der aus dem Trieb entsteht, umgesetzt werden kann, benötigt es den nötigen Gedanken und das Bild dazu. also erstmal eine Vision entwickeln!

Wer die besten Visionen und aufgrund dieser besten Visionen beste Ergebnisse erreichen möchte, der lässt, bevor er urteilt, erstmal Raum für absolut utopische Visonen, denn:

ROFOBOX - Fortschritt 1

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung,
daher gilt es immer offen für Neues zu sein und auch öfters umzusetzen,
um den stetigen Kreislauf der neuen Übel zu durchbrechen, denn:

ROFOBOX - Innovation 1

Eine innovative Serviettenfaltmaschine, wie unsere ROFOBOX zu entwickeln, bedarf allerhöchster Logik. Schauen wir mal was der große Philosoph und „Gründer der Logik“ Aristoteles uns dazu hinterlassen hat…

ROFOBOX - Logik 1

Lernen
absichtlicher, beiläufiger, individueller oder kollektiver Erwerb von geistigen, körperlichen und sozialen Kenntnissen und Fertigkeiten. Aus lernpsychologischer Sicht wird Lernen als ein Prozess der relativ stabilen Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgefasst.
Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/85222/lernen-v7.html

ROFOBOX - Lernen 1