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Das sind doch schöne Neuigkeiten….Unsere erste innovative High-Tech Serviettenfaltmaschine ROFOBOX aus Deutschland wurde aufgrund ihrer Innovationskraft und Neuartigkeit in einer japanischer TV-Show als Beispiel für innovative Denso-Roboter-Anwendungen vorgestellt:

Zum Interview:
Rofobox-Gründer Kartal Can im Südwestrundfunk
(Quelle: Südwestrundfunk, Ausstrahlung vom 18.12.2014)

Die Landeshauptstadt Stuttgart setzt mit der vorliegenden Publikation die Fachreihe „Migranten & Ökonomie“ durch die Dokumentation einer empirischen Studie zu „Stuttgarter Unternehmern mit Migrationshintergrund“ fort.Gemeinsames Ziel der Abteilung Integration und des Statistischen Amts war es, Ursachenforschung zu betreiben und den Problemen, Chancen und Besonderheiten der Migrantenökonomie empirisch auf den Grund zu gehen…(Quelle: http://www.stuttgart.de/migrantenoekonomie)

Unser Geschäftsführer Kartal Can und Ministerialdirektor Guido Rebstock bei der Preisverleihung. (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Unser Geschäftsführer Kartal Can und Ministerialdirektor Guido Rebstock bei der Preisverleihung. (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge (ifex) des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde bei der ifex-Tagung am 09. und 10.12.2014 in der evangelischen Akademie Bad Boll gewürdigt, unter anderem mit einem Unternehmenswettbewerb von zehn außergewöhnlichen Geschäftsideen.

„Wir in Baden-Württemberg setzen auf Förderstrukturen und Netzwerke, die eine hohe Qualität der Gründungen zum Ziel haben“, erklärte Peter Hofelich, Beauftragter der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk. „Dabei ist ifex ein zentrales Element. Die Initiative wirbt öffentlichkeitswirksam für mehr Unternehmergeist, initiiert eine Vielzahl von Projekten und Kampagnen, koordiniert ein dichtes Netzwerk an Partnerorga-nisationen und fördert Gründerinnen und Gründer. Die Liste der aktuellen Maßnahmen ist lang: Beratungsgutscheine, Venture Capital, Acceleratoren, Schulprojekte, Nachfolgemoderatoren, Innovationsgutscheine, die Messe Gründerzeit, der Wettbewerb Elevator Pitch BW und vieles mehr.“

„Alle Teilnehmenden haben große Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen. Ich danke den Teams für die Teilnahme und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee“, sagte Ministerialdirektor Guido Rebstock bei der Übergabe der Sachpreise des Landespreises für die außergewöhnlichste Gründungsidee.

Wir, die ROFOBOX GmbH, gratulieren herzlichst NOX the Robot und GraviPlant UG zum ersten und zweiten Platz:

Den ersten Preis des Landespreises für die außergewöhnlichste Gründungsidee hat NOX the Robot aus Pforzheim gewonnen. NOX the Robot ist ein 2,40 Meter hoher Roboter, der dank individueller Programmierbarkeit als Werbemittel für jeden Kunden eingesetzt werden kann und vor allem auf Messen und großen Veranstaltungen die Aufmerksamkeit der Besucher zum Standort des Kunden zu ziehen.

Den zweiten Preis hat GraviPlant UG aus Stuttgart gewonnen. Die GraviPlant UG hat sogenannte Klinostaten aus der Forschung für den täglichen Gebrauch weiterentwickelt. Diese täuschen Pflanzen das Fehlen der Schwerkraft vor und ermöglichen so ein Wachstum in unterschiedliche Richtungen, wie z. B. horizontal.

Den dritten Preis haben wir, die ROFOBOX GmbH, mit unserer innovativen High-Tech-Serviettenfaltmaschine und unserem vollautomatisierten Serviettenfaltservice gewonnen.

Innovativen Dank für die tolle Anerkennung!

ROFOBOX GmbH
Kartal Can,
Geschäftsführender Gesellschafter

Die Jury: Geballte Fachkompetenz zum Thema Existenzgründung.  (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Die Jury: Geballte Fachkompetenz zum Thema Existenzgründung. (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Es gibt immer ein erstes Mal. "Freiwillige" des ifex-Instituts beim Serviettenbrechen. Dankeschön für Ihren tollen Auftritt!   (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Es gibt immer ein erstes Mal. „Freiwillige“ des ifex-Instituts beim Serviettenbrechen. Dankeschön für Ihren tollen Auftritt!
(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Echt motiviert!  (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Echt motiviert!
(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Der Pitch neigt sich dem Ende zu und unsere "Freiwilligen" freuen sich bereits auf die Fragerunde der Jury.  (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Der Pitch neigt sich dem Ende zu und unsere „Freiwilligen“ freuen sich bereits auf die Fragerunde der Jury!
(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Nach der Vorstellung folgte die kritische Fragerunde der Jury.  (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Nach der Vorstellung folgte die kritische Fragerunde der Jury. (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Die Gewinner des Landespreises.  (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Die Gewinner des Landespreises.
(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, BW)

Podcast von Hotelier TV zur ROFOBOX

„Appetitlich falten mit dem Serviettenfaltroboter“

https://soundcloud.com/hoteliertv/appetitlich-falten-mit-dem-serviettenfaltroboter

Viel Spaß beim Reinhören!

Mit der neuen Zeitung „Wirtschaft in Baden-Württemberg“ bauen die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten ihre Wirtschaftsberichterstattung weiter aus.

Kompliment unsererseits!

ROFOBOX wird auf Seite 22 vorgestellt….Viel Spaß bei der Lektüre.

http://issuu.com/s-i-r/docs/20140506_wize?e=0/7693892

Die Industrialisierung und intelligente Vernetzung der Prozesse zeigt auf wie sich alle Branchen und Berufsbilder durch die Technisierung in unserer modernen Wissensgesellschaft verändern. Auch das Gastgewerbe wird immer technischer: „New Generation Hotels“ lassen sich per Twitter buchen, steuern ihre Arbeitsprozesse über smarte Tablet-Anwendungen und nutzen beim komplexen Datenmanagement alle Vorteile der Cloud. Wer hätte es gedacht, dass die Technisierung und Automatisierung auch in personalintensiven Bereichen für Küche, Service und Housekeeping Einzug gehalten hat. Längst garen Kombidämpfer den Braten selbsttätig, Gepäckroboter verstauen die Habseligkeiten der Gäste – und Servietten werden von Robotern gefaltet, akkurat und hygienisch einwandfrei. Das High-Tech-Projekt ROFOBOX, weltweit die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine, startete vor fünf Jahren. Aus diesem Anlass wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie weit ist der technische Fortschritt im Gastgewerbe in fünf Jahren gediehen?

2018 wird die Tophotellerie noch stärker von webbasierten Systemen bestimmt – und dies längst nicht nur im Marketing und bei der Reservierungstechnologie. Einige der folgenden Thesen sind teilweise bereits heute Realität und werden in Bälde neue technische Standards im Gastgewerbe sein.

Raten Sie mit? Was von den folgenden Thesen ist bereits umgesetzt, was noch Zukunftsmusik?
(Die Auflösung finden Sie am Ende des Textes)

Automatischer Check-in/Check-out
Wichtig: Bei aller Automatisierung bleiben Hotelmitarbeiter im direkten Kontakt mit den Gästen. Hotels der Zukunft werden per Tweet bei Twitter gebucht – flugs kommt eine persönliche Rückmeldung eines Mitarbeiters aus der Reservierungsabteilung, auch per Skype möglich, und klärt Details sowie die Zahlungsoptionen für das gebuchte Hotelzimmer.

Der Check-in geht reibungslos – beim E-Concierge. An einem Touch Panel authentifiziert sich der Gast per Fingerabdruck und gilt damit als im Hotel eingecheckt. Ein Scan des Reisepasses oder des Personalausweises wird den Meldebehörden weitergeleitet. Die Daten seiner Kredit-/Girokarte gibt der Gast rasch selbst ein, damit sind die Zahlungsmodalitäten geregelt – den Stand der Ausgaben checkt er über das Hotel-eigene TV-Infosystem oder die Hotel-App.

Hotelmitarbeiter haben den Gast längst erkannt – per automatischer Gesichtserkennung. Kameras am Eingang haben die Gesichtsmerkmale mit der Hoteldatenbank abgeglichen und „Mr. Smith“ an den Guest Relations Manager gemeldet. Dieser ruft die in der CRM-Datenbank gespeicherten Vorlieben des Gastes ab (z.B. extragroße Kopfkissen) und lässt diese sofort auf sein reserviertes Zimmer bringen.

Auf Zimmerschlüssel oder Magnetkarten kann man künftig verzichten; sie gehen meist nur verloren. Der Gast öffnet sein Zimmer per Smartphone – oder per Fingerabdruck. Dies gilt seit Jahren als weitaus sicherer, nachdem in den USA von Hackern nahezu alle führenden Zugangskontrollsysteme geknackt worden waren.

Das Gepäck wird beim Check-in dem Serviceroboter übergeben. Dieser verstaut es, bis das Zimmer zum Bezug freigegeben wurde (die Mitarbeiter vom Housekeeping melden dies per Tablet- oder Smartphone-App an die Hotelzentrale). Ein anderer Serviceroboter befördert das Gepäck nach oben ins Zimmer; die bisher nur von Luxushotels gehaltene Servicezeit von sieben Minuten wird nun auch von Businesshotels gewährleistet.

Natürlich gibt es noch „echte“ Mitarbeiter im Hotel, so zum Beispiel beim Frühstücksbüffet, in der Betreuung im Wellnessbereich oder im Roomservice – dort aber nur, wenn dies ausdrücklich gewünscht wird. „Realer Roomservice“ mit freundlichen Serviceleuten kostet einen Aufschlag, nachdem nahezu alle Businesshotel den personalintensiven Service abgeschafft hatten. Wer um Mitternacht z.B. ein Steak und ein Rotwein bestellt, wird von einem Serviceroboter beliefert – schnell und diskret und ohne Trinkgeld-Wunsch…

Beim Check-out prüft der Gast alle gebuchten Positionen, z.B. von der Bar, aus dem Restaurant oder dem Wellnessbereich, am TV-Infosystem oder mit der Hotel-App auf seinem Tablet. Um eine Position zu korrigieren, ruft er per Videochat einen Hotelmitarbeiter an. Ist alles geklärt, aktiviert er die Belastung seiner Kredit-/Girokarte. Die Abgabe eines Zimmerschlüssels hat sich ja erübrigt, es gibt ihn nicht mehr.

Wichtig: Bevor der Gast den Check-out-Vorgang abschließt, wird er aufgefordert, eine Hotelbewertung abzugeben. E-Mails nach dem Aufenthalt mit Links zu Bewertungsportalen schickt schon lange kein Hotel mehr seinen Gästen hinterher.

Für Gäste à la „Mr & Mrs Smith“ hinterlässt der Gast eine Adresse, wohin Fundstücke diskret nachgeschickt werden kann, so dass es der Lebenspartner nicht gleich mitbekommt…

Steht kein Taxi vor dem Eingang bereits, lässt sich eines mit einem Fingertipp auf einem der Touchpanels in der Lobby (eConcierge) rufen.

F&B und Bankettvorbereitung
Die Gartechnologie ist noch weiter fortgeschritten. In den Großküchen entwickelt ein ausgebildeter Koch die Gerichte und bespricht die einzelnen Arbeitsschritte mit Hilfskräften. Die eigentliche Garung übernehmen weiter entwickelte Konvektomaten, die z.B. bei Fleisch und Fisch Kerntemperaturen und Krustenbildung mit Sensoren überwachen. Der Küchenchef kann jeden Garvorgang mittels einer eigener App überwachen und von außen notfalls eingreifen, z.B. Temperaturen regeln. Bei aller Technisierung zum Trotz: Die Teller werden noch von Hand angerichtet! Auch das Hinaustragen der Teller erfolgt über Servicemitarbeiter. Erste Feldversuche mit Servicerobotern in Hotelrestaurants – so wie es in Alten- und Pflegeheimen schon längst gang und gäbe ist – fanden noch nicht die Zustimmung der Gäste.

Weitgehend automatisiert ist die Nachbestellung. Wird eine Portion dem Kühlschrank entnommen, meldet das System dies dem Lieferanten. Dieser setzt bereits die Nachproduktion in Gang. Dies geschieht ganz automatisch mit feststehenden F&B-Bestandteilen. Das Procurement-System wird erst dann unterbrochen, wenn eine neue Speisekarten– mit neuen Food-Ideen und Getränken – vom Küchenchef eingegeben wird. Für den Küchenchef wird so aufwändige Verwaltungsarbeit erheblich reduziert – die laufenden Nachbestellungen ruft er nebenbei in seiner Tablet-Anwendung ab.

Auch bei den Bankettvorbereitungen wurde weiter systematisiert und automatisiert. Internationale Tophotels haben das Erfolgssystem von Kreuzfahrtschiffen übernommen: Dabei wird die Zahl der Gäste vom Bankettservice laufend aktualisiert – die Bereitstellung der Tischtücher und Servietten erfolgt automatisch durch die High-Tech-Wäschemaschine ab Bord – oder bei Hotels: den bevorzugten Textillieferanten. Am Tag des Banketts stehen rechtzeitig morgens ausreichend frisch gestärkte Tischtücher und akkurat vorgefaltete Servietten auf der Laderampe des Hotels.

Vision oder Wahrheit? Hier die Auflösung Hotelbuchung per Twitter: Die Loews Hotels in den USA bietet dies seit Herbst 2013 an.
Check-in beim eConcierge: Technisch längst machbar – Low-Budget-Hotels bieten dies in den Nachtstunden mit Schlüsselausgabeautomaten an.

– Gesichtserkennung per Kamera: US-Hotels und Kreuzfahrtschiffe nutzen dies bereits, um Gäste zu identifizieren und für Sicherheitsüberwachungen.
– Zimmer per Smartphone öffnen: Technisch längst machbar. Weitere Feldversuche gibt es mit Autoschlüsseln (Kooperation von Micros-Fidelio und BMW).
– Gepäckroboter: Eine zentrale Gepäckverstauung gibt es bereits, nämlich im Yotel New York. Die Beförderung von Koffern per Roboter wird zwar erprobt, ist aber aus logistischen Gründen noch nicht umgesetzt.
– Roomservice per Roboter: In Alten- und Pflegeheimen in Japan ist dies bereits an der Tagesordnung.
– Check-out per App: Sog. “Quick Check-out” über die Hotel-TV-Systeme sind bereits im Einsatz. Die Umsetzung mit Apps ist nur ein kleinerer, weiterer Schritt.
– Hotelbewertung in der App oder beim eConcierge: Längst da.
– Taxiruf per App: Alltag für Smart Traveller.
– Gartechnologie in der Küche: Moderne Kombidämpfer messen die Kerntemperaturen. Bei immer mehr Arbeitsgängen in den Küchen kann schon heute Hilfspersonal eingesetzt werden.
– Automatische Nachbestellung bei F&B-Lieferanten: Moderne eProcurement-System bilden die Lieferketten längst ab. Bei „Block House“ sind diese Bestellvorgänge schon weitgehend automatisiert.
– Bankettvorbereitung: Wahr ist, dass Servietten von Roboter gefaltet werden und per Fernsteuerung die High-Tech-Serviettenfaltmaschine ROFOBOX in Gang gesetzt und kontrolliert werden kann.

Eine durchgängige Bankettvorbereitung per automatisiertes System ist aber noch Zukunftsmusik – wie lange noch?

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.foerderkredite-der-l-bank-sehr-gefragt-immer-mehr-gruender-haben-auslaendische-wurzeln.3fe8a6c4-0420-49b4-b52d-52122013a192.html#sthash.fLDnjNX9.dpuf

Zu Ehren und als „Danke“ wurde Herrn Prof. Dr. Albrecht Steinecke (Universität Paderborn), der im Juli 2013 in Pension ging und als einer der großen Wissenschaftler im Tourismus gilt, das Werk „Kulturtourismus zu Beginn des 21.Jahrhunderts“ vom Oldenbourg-Verlag bzw. von Tourismusexperten aufgesetzt. Herausgegeben von Hans-Dieter Quack und Kristiane Klemm.

Im Aufsatz „Gastgewerbe – eine Reise in die technologische Zukunft“ von Prof. Dr. Wolfgang Fuchs wird ROFOBOX in einem ausführlichen Artikel als „bahnbrechend“ bezeichnet.
Kulturtourismus zu Beginn des 21. Jahrhundert

Wir fühlen uns sehr geehrt und bedanken uns herzlichst für die Anerkennung!

Pressestimmen Rofobox 4

http://www.rw-textilservice.de/data/beitrag/Artikel-Hygienesicher-gefaltet_7829141.html