Berlin

Heute geht es weiter zum Thema: „Mehr Liebe“:

Mit „Liebe“ ist hier nicht eine aufopfernde Liebe gemeint, in der die eigene Persönlichkeit komplett untergraben wird.
Man kann nur lieben, wenn man erstmal sich selber liebt, d.h. sich selber zu absoluten 100% respektieren und akzeptieren. Dies hat die positive Folge, dass man auch alles andere respektiert und akzeptiert.

Oft sind wir so konditioniert, dass wir denken, dass „Liebe“ nur in Bezug auf Menschen / Lebewesen gilt und wir sonst keine „Liebe“ für unsere Werke oder Leistungen benötigen.
Mittlerweile verfüge ich persönlich über 20 Jahre Berufserfahrung in Führungspositionen inklusive unzähliger Schulungen in allen Unternehmensbereichen für viele Persönlichkeiten.

Meiner Beobachtungen nach deuten sich hauptsächlich drei Gruppen an Persönlichkeiten heraus.

1. Die Meister der Liebe
Es gibt die Meister der Liebe, die naturgemäß immer im Lern-, Lehr- und Liebemodus sind und jeden Schritt an ihren Werten ausrichten:
„Ich liebe mich. Ich liebe Dich. Ich liebe die Gegenwart. Ich liebe die Zukunft. Ich liebe das Licht. Ich liebe das Lernen. Ich liebe das Lehren, um zu lernen. Ich liebe das Leben.“

Es gibt doch so Menschen, die einen Raum betreten und ihre Strahlen erhellen sofort den Raum.
Es geht hier nicht um rein körperliche, äußerliche Strahlen. :)
Wobei die Meister der Liebe auch auf Ihren Körper achten, weil sie wissen, dass der Einklang = Gleichklang zwischen Körper, Geist und Seele für das Meisterlevel eine absolute Grundvoraussetzung ist.

Die Meister der Liebe sind Menschen, die in der Gruppe und in jedem Unternehmen, egal welcher Art, immer herausstechen. Immer mit dem Vorsatz das Gute = das Schöne = das Wahrhaftige für sich und die Gruppe zu erreichen.

Sie sind geistig vollkommen flexibel, immer herzlich und authentisch, halten Ihre negative Egoseite raus, arbeiten hart für Ihren Erfolg und den Erfolg der Gruppe. Sie erkennen gegebene Umstände, die sie vorerst nicht ändern können. Hier passen sie sich am besten an, d.h. sie erreichen auch mit den allergeringsten materiellen Mitteln in Form von Geld, Stoffen und Ressourcen ein strahlendes Ergebnis!

Die Meister der Liebe sind Menschen, die uns vormachen, wie wir in unserem kurzem Leben durch die Liebe, die sie antreibt, alles für uns und für die Gruppe erreichen können,
so dass das Ergebnis als etwas Gutes, Schönes oder auch Wahrhaftiges bezeichnet werden kann.

Wieviele Meister der Liebe es gibt ist schwer einzuschätzen, aber insgesamt waren diese Teilnehmer immer der geringste Anteil einer Gruppe.
Um es erfassen zu können, sind es vielleicht um die 1 % aller geschulten Persönlichkeiten gewesen.

2. Der sichere Mittelmaß
Dies betrifft wohl den größten Teil meiner Begegnungen. Getreu dem Motto:
„Ich unterschätze mich. Ich unterschätze Dich. Ich lass meine Vergangenheit nicht los. Ich wurde als Schatten zum Mittelmaß erzogen und werde immer Schatten sein. Ich lerne, weil ich dazu gezwungen werde, nicht weil ich lernen will. Ich lehre niemandem etwas. Ich will nur Sicherheit und Konsum. Ich wage nichts Existenzielles, da hauptsächlich mein Angst- und Belohnungssystem mein Leben bestimmen. Ich konzentriere mich immer auf Probleme anstatt auf Lösungen, um mich nicht weiterzuentwickeln. Ich habe nicht vor, für mein Leben in allen Bereichen Verantwortung zu tragen. Sag mir, was ich zu tun habe, dann wissen wir auch gleich, wer der Schuldige ist und die Verantwortung trägt. Ich denke nicht mit, dafür ist der Chef da. Ich mache Dienst nach Vorschrift. Das einzige, was mich interessiert, ist meine abgetrennte Welt. Die Gruppe ist mir egal.“

Ansich ist es recht einfach mit den sicheren Mittelmäßigen. Man darf nur ein bestimmtes Maß – das sichere Mittelmaß – von diesen Menschen erwarten, aber kein Meister-Level.
Außergewöhnliches ist hier nicht möglich und wird nie möglich sein, denn Mittelmaß bleibt Mittelmaß und wird niemals Spitzen erreichen, wenn der sichere Mittelmäßige nicht umdenkt und sich nie in Schwierigkeiten bringt.

Ein Unternehmen hält sich mit dem sicheren Mittelmaß nur, wenn der Mittelmaß laufend und stetig geführt und genährt wird. Wäre dem Mittelmaß das Unternehmen in Eigenführung überlassen, braucht es nicht lange bis alles zusammenbricht, da der sichere Mittelmaß kaum bis keine Verantwortung tragen möchte.

Der sichere Mittelmaß hat das Potential zum Meister der Liebe aufzusteigen und sich weiter zu entwickeln, muss aber an sich arbeiten und die Vergangenheit erstmal komplett loslassen. Sich daraufhin mehr auf die Gegenwart mit Ihren möglichen Lösungen und Folgen konzentrieren, da heute nicht gestern ist und morgen nicht heute ist, doch heute die Zukunft beginnt!

Ca. 90-98 % aller geschulten Persönlichkeiten würde ich als der sichere Mittelmaß bezeichnen.

3. Die Destruktiven
Dann gibt es noch einen kleinen Teil an Persönlichkeiten, wo von vornehinein klar ist, dass alles, die dieser Teil an Menschen in die Hand nimmt, der bewussten Zerstörung geweiht ist, da deren Einstellung mit nichts und niemandem harmoniert:

„Mir geht es schlecht, da ich nie geliebt worden bin. Ich bin zornig. Ich bin gierig. Ich überschätze mich selbst. Ich unterschätze Euch alle. Ich will zerstören. Am Anfang bin ich relativ still und Du wirst mich nicht erkennen, aber ich werde von Zeit zu Zeit immer lauter und destruktiver. Ich hasse das Leben. Ich hasse Licht. Ich sabotiere, damit es auch Dir schlecht geht.“

Glücklicherweise gibt es vom den Destruktiven nicht zuviele. Entscheidend ist, dass prozentuale Anteil der Destruktiven nicht über 1-2 % liegt, dann kann man der bewussten Zerstörung noch entgegenwirken.

Mein Fazit
Ohne wahre Liebe von tiefstem Herzen heraus, ist jede Beziehung, jede Leistung und jedes Werk von Anfang zum Mittelmaß begrenzt oder der bewussten Zerstörung geweiht!

Prinzipiell dadurch auch unnütz für unsere Weiterentwicklung zum Meister-Level, deshalb:

ROFOBOX - Liebe 2

Fortschritt entsteht beim Menschen laut der Triebtheorie aus dem Sicherheits- bzw. Neugiertrieb.
Glauben wir der Theorie, dann entstand auch die ROFOBOX aus diesem Trieb heraus.

DOCH bevor der Gedanke, der aus dem Trieb entsteht, umgesetzt werden kann, benötigt es den nötigen Gedanken und das Bild dazu. also erstmal eine Vision entwickeln!

Wer die besten Visionen und aufgrund dieser besten Visionen beste Ergebnisse erreichen möchte, der lässt, bevor er urteilt, erstmal Raum für absolut utopische Visonen, denn:

ROFOBOX - Fortschritt 1

Lernen
absichtlicher, beiläufiger, individueller oder kollektiver Erwerb von geistigen, körperlichen und sozialen Kenntnissen und Fertigkeiten. Aus lernpsychologischer Sicht wird Lernen als ein Prozess der relativ stabilen Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgefasst.
Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/85222/lernen-v7.html

ROFOBOX - Lernen 1

Podcast von Hotelier TV zur ROFOBOX

„Appetitlich falten mit dem Serviettenfaltroboter“

https://soundcloud.com/hoteliertv/appetitlich-falten-mit-dem-serviettenfaltroboter

Viel Spaß beim Reinhören!

Das Europäische Patentamt hat am 24.09.2014 der ROFOBOX GmbH die beantragten Patente erteilt.

Die Patente wurden zum einen für eine „Serviettenfaltvorrichtung“ und zum anderen, über die Disziplin der Servietten hinaus, für eine „Faltvorrichtung zum Falten biegeschlaffer Werkstoffteile“ erteilt.

Die Schutzdauer der Patente reichen zum einen bis zum Jahr 2029 und zum anderen bis zum Jahr 2030.

Patenturkunden ROFOBOX GmbH

Mit der neuen Zeitung „Wirtschaft in Baden-Württemberg“ bauen die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten ihre Wirtschaftsberichterstattung weiter aus.

Kompliment unsererseits!

ROFOBOX wird auf Seite 22 vorgestellt….Viel Spaß bei der Lektüre.

http://issuu.com/s-i-r/docs/20140506_wize?e=0/7693892

„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ unbekannter Autor

deswegen http://www.rofobox.com

Die Industrialisierung und intelligente Vernetzung der Prozesse zeigt auf wie sich alle Branchen und Berufsbilder durch die Technisierung in unserer modernen Wissensgesellschaft verändern. Auch das Gastgewerbe wird immer technischer: „New Generation Hotels“ lassen sich per Twitter buchen, steuern ihre Arbeitsprozesse über smarte Tablet-Anwendungen und nutzen beim komplexen Datenmanagement alle Vorteile der Cloud. Wer hätte es gedacht, dass die Technisierung und Automatisierung auch in personalintensiven Bereichen für Küche, Service und Housekeeping Einzug gehalten hat. Längst garen Kombidämpfer den Braten selbsttätig, Gepäckroboter verstauen die Habseligkeiten der Gäste – und Servietten werden von Robotern gefaltet, akkurat und hygienisch einwandfrei. Das High-Tech-Projekt ROFOBOX, weltweit die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine, startete vor fünf Jahren. Aus diesem Anlass wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie weit ist der technische Fortschritt im Gastgewerbe in fünf Jahren gediehen?

2018 wird die Tophotellerie noch stärker von webbasierten Systemen bestimmt – und dies längst nicht nur im Marketing und bei der Reservierungstechnologie. Einige der folgenden Thesen sind teilweise bereits heute Realität und werden in Bälde neue technische Standards im Gastgewerbe sein.

Raten Sie mit? Was von den folgenden Thesen ist bereits umgesetzt, was noch Zukunftsmusik?
(Die Auflösung finden Sie am Ende des Textes)

Automatischer Check-in/Check-out
Wichtig: Bei aller Automatisierung bleiben Hotelmitarbeiter im direkten Kontakt mit den Gästen. Hotels der Zukunft werden per Tweet bei Twitter gebucht – flugs kommt eine persönliche Rückmeldung eines Mitarbeiters aus der Reservierungsabteilung, auch per Skype möglich, und klärt Details sowie die Zahlungsoptionen für das gebuchte Hotelzimmer.

Der Check-in geht reibungslos – beim E-Concierge. An einem Touch Panel authentifiziert sich der Gast per Fingerabdruck und gilt damit als im Hotel eingecheckt. Ein Scan des Reisepasses oder des Personalausweises wird den Meldebehörden weitergeleitet. Die Daten seiner Kredit-/Girokarte gibt der Gast rasch selbst ein, damit sind die Zahlungsmodalitäten geregelt – den Stand der Ausgaben checkt er über das Hotel-eigene TV-Infosystem oder die Hotel-App.

Hotelmitarbeiter haben den Gast längst erkannt – per automatischer Gesichtserkennung. Kameras am Eingang haben die Gesichtsmerkmale mit der Hoteldatenbank abgeglichen und „Mr. Smith“ an den Guest Relations Manager gemeldet. Dieser ruft die in der CRM-Datenbank gespeicherten Vorlieben des Gastes ab (z.B. extragroße Kopfkissen) und lässt diese sofort auf sein reserviertes Zimmer bringen.

Auf Zimmerschlüssel oder Magnetkarten kann man künftig verzichten; sie gehen meist nur verloren. Der Gast öffnet sein Zimmer per Smartphone – oder per Fingerabdruck. Dies gilt seit Jahren als weitaus sicherer, nachdem in den USA von Hackern nahezu alle führenden Zugangskontrollsysteme geknackt worden waren.

Das Gepäck wird beim Check-in dem Serviceroboter übergeben. Dieser verstaut es, bis das Zimmer zum Bezug freigegeben wurde (die Mitarbeiter vom Housekeeping melden dies per Tablet- oder Smartphone-App an die Hotelzentrale). Ein anderer Serviceroboter befördert das Gepäck nach oben ins Zimmer; die bisher nur von Luxushotels gehaltene Servicezeit von sieben Minuten wird nun auch von Businesshotels gewährleistet.

Natürlich gibt es noch „echte“ Mitarbeiter im Hotel, so zum Beispiel beim Frühstücksbüffet, in der Betreuung im Wellnessbereich oder im Roomservice – dort aber nur, wenn dies ausdrücklich gewünscht wird. „Realer Roomservice“ mit freundlichen Serviceleuten kostet einen Aufschlag, nachdem nahezu alle Businesshotel den personalintensiven Service abgeschafft hatten. Wer um Mitternacht z.B. ein Steak und ein Rotwein bestellt, wird von einem Serviceroboter beliefert – schnell und diskret und ohne Trinkgeld-Wunsch…

Beim Check-out prüft der Gast alle gebuchten Positionen, z.B. von der Bar, aus dem Restaurant oder dem Wellnessbereich, am TV-Infosystem oder mit der Hotel-App auf seinem Tablet. Um eine Position zu korrigieren, ruft er per Videochat einen Hotelmitarbeiter an. Ist alles geklärt, aktiviert er die Belastung seiner Kredit-/Girokarte. Die Abgabe eines Zimmerschlüssels hat sich ja erübrigt, es gibt ihn nicht mehr.

Wichtig: Bevor der Gast den Check-out-Vorgang abschließt, wird er aufgefordert, eine Hotelbewertung abzugeben. E-Mails nach dem Aufenthalt mit Links zu Bewertungsportalen schickt schon lange kein Hotel mehr seinen Gästen hinterher.

Für Gäste à la „Mr & Mrs Smith“ hinterlässt der Gast eine Adresse, wohin Fundstücke diskret nachgeschickt werden kann, so dass es der Lebenspartner nicht gleich mitbekommt…

Steht kein Taxi vor dem Eingang bereits, lässt sich eines mit einem Fingertipp auf einem der Touchpanels in der Lobby (eConcierge) rufen.

F&B und Bankettvorbereitung
Die Gartechnologie ist noch weiter fortgeschritten. In den Großküchen entwickelt ein ausgebildeter Koch die Gerichte und bespricht die einzelnen Arbeitsschritte mit Hilfskräften. Die eigentliche Garung übernehmen weiter entwickelte Konvektomaten, die z.B. bei Fleisch und Fisch Kerntemperaturen und Krustenbildung mit Sensoren überwachen. Der Küchenchef kann jeden Garvorgang mittels einer eigener App überwachen und von außen notfalls eingreifen, z.B. Temperaturen regeln. Bei aller Technisierung zum Trotz: Die Teller werden noch von Hand angerichtet! Auch das Hinaustragen der Teller erfolgt über Servicemitarbeiter. Erste Feldversuche mit Servicerobotern in Hotelrestaurants – so wie es in Alten- und Pflegeheimen schon längst gang und gäbe ist – fanden noch nicht die Zustimmung der Gäste.

Weitgehend automatisiert ist die Nachbestellung. Wird eine Portion dem Kühlschrank entnommen, meldet das System dies dem Lieferanten. Dieser setzt bereits die Nachproduktion in Gang. Dies geschieht ganz automatisch mit feststehenden F&B-Bestandteilen. Das Procurement-System wird erst dann unterbrochen, wenn eine neue Speisekarten– mit neuen Food-Ideen und Getränken – vom Küchenchef eingegeben wird. Für den Küchenchef wird so aufwändige Verwaltungsarbeit erheblich reduziert – die laufenden Nachbestellungen ruft er nebenbei in seiner Tablet-Anwendung ab.

Auch bei den Bankettvorbereitungen wurde weiter systematisiert und automatisiert. Internationale Tophotels haben das Erfolgssystem von Kreuzfahrtschiffen übernommen: Dabei wird die Zahl der Gäste vom Bankettservice laufend aktualisiert – die Bereitstellung der Tischtücher und Servietten erfolgt automatisch durch die High-Tech-Wäschemaschine ab Bord – oder bei Hotels: den bevorzugten Textillieferanten. Am Tag des Banketts stehen rechtzeitig morgens ausreichend frisch gestärkte Tischtücher und akkurat vorgefaltete Servietten auf der Laderampe des Hotels.

Vision oder Wahrheit? Hier die Auflösung Hotelbuchung per Twitter: Die Loews Hotels in den USA bietet dies seit Herbst 2013 an.
Check-in beim eConcierge: Technisch längst machbar – Low-Budget-Hotels bieten dies in den Nachtstunden mit Schlüsselausgabeautomaten an.

– Gesichtserkennung per Kamera: US-Hotels und Kreuzfahrtschiffe nutzen dies bereits, um Gäste zu identifizieren und für Sicherheitsüberwachungen.
– Zimmer per Smartphone öffnen: Technisch längst machbar. Weitere Feldversuche gibt es mit Autoschlüsseln (Kooperation von Micros-Fidelio und BMW).
– Gepäckroboter: Eine zentrale Gepäckverstauung gibt es bereits, nämlich im Yotel New York. Die Beförderung von Koffern per Roboter wird zwar erprobt, ist aber aus logistischen Gründen noch nicht umgesetzt.
– Roomservice per Roboter: In Alten- und Pflegeheimen in Japan ist dies bereits an der Tagesordnung.
– Check-out per App: Sog. “Quick Check-out” über die Hotel-TV-Systeme sind bereits im Einsatz. Die Umsetzung mit Apps ist nur ein kleinerer, weiterer Schritt.
– Hotelbewertung in der App oder beim eConcierge: Längst da.
– Taxiruf per App: Alltag für Smart Traveller.
– Gartechnologie in der Küche: Moderne Kombidämpfer messen die Kerntemperaturen. Bei immer mehr Arbeitsgängen in den Küchen kann schon heute Hilfspersonal eingesetzt werden.
– Automatische Nachbestellung bei F&B-Lieferanten: Moderne eProcurement-System bilden die Lieferketten längst ab. Bei „Block House“ sind diese Bestellvorgänge schon weitgehend automatisiert.
– Bankettvorbereitung: Wahr ist, dass Servietten von Roboter gefaltet werden und per Fernsteuerung die High-Tech-Serviettenfaltmaschine ROFOBOX in Gang gesetzt und kontrolliert werden kann.

Eine durchgängige Bankettvorbereitung per automatisiertes System ist aber noch Zukunftsmusik – wie lange noch?

Wir fühlen uns sehr geehrt. Herzlichen Dank.

www.tophotel.de

„Serviettenfalttechnik geht in Serienproduktion“ von Günter Herkommer in „computer-automation.de“ vom 15.Juni 2012

http://www.computer-automation.de/feldebene/mechatronik/news/article/89045/0/Serviettenfalttechnik_geht_in_Serienproduktion/